CENTIM - Lehrveranstaltungen

Aktuelle und bevorstehende Lehrveranstaltungen

Lernziele:
Im heutigen Wirtschaftssystem ist kein Unternehmen mehr ohne Informationstechnik handlungsfähig. Doch wie groß ist die Abhängigkeit im jeweiligen Unternehmen? Wie stark sind die einzelnen Geschäftsprozesse von der Verfügbarkeit der Informationstechnik abhängig und wie stark wären die wirtschaftlichen Folgen einer eingeschränkten Verfügbarkeit?

Am Anfang der Veranstaltung steht eine kurze Wiederholung der Grundlagen des IT-Risiko- Managements: Schutzziele, Bedrohungen, Schutzmaßnahmen und Phasen des systematischen IT-Risiko-Managements. Ausgehend von dieser gemeinsamen Basis wird die Risiko-Analyse für ein Beispielunternehmen betrieben. Ausgewählte Identifikation- und Bewertungsmethoden werden angewandt und ihre Eignung für das Beispielunternehmen beurteilt. Basierend auf dem resultierenden Risiko-Katalog werden gemeinsam Maßnahmen zur Risiko-Steuerung und -Kontrolle ausgewählt sowie technisch und ökonomisch begründet. Dazu müssen Berechnungen der Eintrittswahrscheinlichkeiten für Schadensfälle und des zu erwartenden Schadensausmaßes durchgeführt werden. Für das Beispielunternehmen werden anschließend ein Geschäftskontinuitätsplan sowie die erforderliche IT-Notfallplanung erstellt. Dabei werden die benötigten Komponenten dieser Planung grundlegend behandelt und beispielhaft realisiert.

Zur Festigung der erworbenen Kenntnisse werden Fakten- und Methodenwissen durch die Studierenden in Form von kleinen E-Learning-Modulen aufbereitet und die Ergebnisse der Gruppenarbeiten präsentiert.

Inhalte:
- Kennen und Verstehen der Bedeutung des systematischen Risiko-Managements
(ausgerichtet an den Empfehlungen
- Verständnis für die Bedeutung der Unternehmenspolitik und der Risiko-Strategie und Erfahrung in der Erstellung und Interpretation dieser Dokumente
- Entwicklung von ökonomischen Indikatoren für Management-Entscheidung und deren Anwendung auf eine Beispiel-Organisation
- Ermittlung von IT-Schutzobjekten und Bewertung ihrer Bedeutung für die Geschäftsprozesse der Organisation
- Analyse der Anforderung der Organisation an die Geschäftskontinuitätsplanung, insbesondere an die IT-Notfallplanung
- Anwendung der Mechanismen des Risiko-Transfers, insbesondere durch Outsourcing-Maßnahmen

Voraussetzung:
Interesse an Fragestellungen des Risiko-Management, insbesondere des IT Risk Management mit seinen technischen und wirtschaftlichen Aspekten


Lernziele:
Die Veranstaltung vermittelt Ihnen Einblicke in die Zusammenhänge von Innovationsprozessen und den damit verbundenen Veränderungen sowie den fördernden und behindernden Bedingungen. Sie lernen Methoden kennen, systematisch die Chancen und Risiken für angestrebte Innovationen zu untersuchen, zu gestalten, umzusetzen und deren Erfolg zu kontrollieren.
Durch die Anwendung der behandelten Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten erlangen Sie die Fähigkeit, selbständig das Chancen- und Risiko-Management für beabsichtigte Innovationen durchzuführen. Dabei wirken die Gruppen mit an der Gestaltung der zu behandelnden Aufgabenstellungen. Die Veranstaltung qualifiziert Sie sowohl als Führungskraft als auch als potenzielle UnternehmensgründerIn.

Inhalte:
- Systemanalyse
- Geschäftsprozessmodellierung
- Ganzheitlichkeit und Wechselwirkungen
- Szenario-Technik
- Technologie-Wirkungsanalyse
- Innovationsprozesse
- Veränderungsprozesse
- Chancen-Management
- Risiko-Management
- Kennzahlensysteme, Controlling

Voraussetzung:
Interesse an den Fragestellungen des Managements von Innovationen und den damit verbundenen Chancen und Risiken.


Lernziele:
Ziel der Lehrveranstaltung ist das Erlernen und Anwenden von Management-Methoden für den Bereich der Informationssicherheit: Kennen und Verstehen der Bedrohungen für die Informationssicherheit; Kennen und Verstehen der Folgen der Beeinträchtigung der Informationssicherheit für Institutionen und ihre MitarbeiterInnen; Kennen und Verstehen von möglichen technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Informationssicherheit. Am Ende dieser Veranstaltung können die Studierenden die technischen Sachverhalte und ihre wirtschaftliche Bedeutung beurteilen und überzeugend präsentieren.

Inhalte:
1. Begriffsdefinitionen sowie Standards und andere Regelwerke
2. Wesentliche Sicherheitskategorien
3. Risiko-Einschätzung und -Behandlung
4. Sicherheitsleitlinien
5. Organisation der Informationssicherheit
6. Management von organisationseigenen Werten
7. Personalsicherheit
8. Physische und umgebungsbezogene Sicherheit
9. Betriebs- und Kommunikationsmanagement
10. Zugangskontrolle 11. Beschaffung, Entwicklung und Wartung von Informationssystemen
12. Umgang mit Informationssicherheitsvorfällen
13. Sicherstellung des Geschäftsbetriebs (Business Continuity Management) 14. Einhaltung von Vorgaben (Compliance)

Voraussetzung:
Interesse an IT-Sicherheit und Kenntnis des Stoffs der Vorlesung Informationssicherheit.


TOPSIM – Startup! Produktion ist in seiner Eigenschaft als Planspiel eine interaktive Lehr- und Lernmethode (action learning). Das Motto, das mit allen TOPSIM – Produkten gemeinsam ist, lautet: "Learning Business by doing business"

Die Lernziele sind:
- Probleme und wichtige Erfolgsfaktoren einer Existenzgründung kennen- und bewältigen lernen.
- Zurechtfinden in der Informationsflut, der sich ein Existenzgründer ausgesetzt sieht, sowie das Extrahieren der für aktuelle Entscheidungen relevanten Informationen.
- Erstellung eines Business Plans; erkennen der zentralen Elemente und Sensibilisierung für die wichtigen Punkte und Kriterien, auf die ein „realer“ Beteiligungskapitalgeber Wert legt.
- Transparenz für die Folgen von getroffenen Entscheidungen gewinnen.
- Ziele zur Unternehmenssteuerung sinnvoll formulieren und nutzen.
- Strategisches Denken verbessern, Strategien an Ziele koppeln und in Entscheidungen umsetzen.
- Teamarbeit und Organisation verbessern.


Archivierte Lehrveranstaltungen vergangener Semester

Noch keine archivierten Lehrveranstaltungen im Semester vorhanden
Lehrveranstaltung
New Businesses
Prof. Dr. Karl W. Neunast & Stefan Maron, M.Sc.
Vermarktung neuer Technologien

Neben der Fähigkeit neue Technologien entwickeln zu können, wird es für AbsolventInnen wissenschaftlicher Hochschulen immer wichtiger, auch deren wirtschaftliches Potential beurteilen und ausschöpfen zu können. Diese transdisziplinären Fähigkeiten benötigt nicht nur die Unternehmensgründer(In), die ihre Erfindung selbst vermarkten möchte, sondern auch jede leitende MitarbeiterIn eines innovativen Unternehmens, die zum wirtschaftlichen Erfolg ihres Arbeitgebers beitragen möchte.

Zu Beginn der Veranstaltung werden die verschiedenen Vermarktungsstragien für neue Technologien behandelt. Um Partnern zur Finanzierung, Entwicklung und Vermarktung neuer technologischer Produkte zu gewinnen, ist es erforderlich, den Innovationsgehalt neuer Technologien für die verschiedenen Zielgruppen angemessen charakterisieren zu können. Dazu werden die Planung und Realisierung des Innovations- und Produkt-Managements am Beispiel einer ausgewählten Technologie vorgestellt und durchgeführt.

Die erfolgreiche Vermarktung einer neuen Technologie setzt die gelungene Sondierung des Zielmarktes voraus (Marktvolumen, mögliche Konkurrenten, Markteintrittsbarrieren, rechtliche Rahmenbedingungen). Dazu werden Methoden der Marktforschung behandelt und Quellen für bereits existierende Marktforschungsergebnisse ausgewertet.

Zur Vertiefung des bisher Erlernten wird die Projektplanung für die Produktentwicklung und für das Produkt-Marketing behandelt und beispielhaft durchgeführt, einschließlich der Finanzierungsplanung und des Risiko-Managements für die Projektdurchführung. Abschließend wird das Szenario für die Markteinführung eines neuen technischen Produkts entwickelt und gemeinsam mit dem Projektplan durch die Studierenden präsentiert.

Mobile Café Bar am Campus Rheinbach (Praxisprojekt)
Dr. Luc Da Gbadji & Berit Engel, B.A.
Konzeption, Planung, Umsetzung und Nachbereitung

Zielgruppe: Sehr engagierte und interessierte Studierende des dritten bis sechsten Fachsemesters – maximal 25 Studierende

Lernumfang: 2 SWS Anwesenheit und zusätzliche Gruppenarbeit

Am Campus Rheinbach sind die Öffnungszeiten der Cafeteria begrenzt, sodass die Verfügbarkeit von z.B. Kaffee nicht zu allen Vorlesungszeiten gegeben ist. Ziel des Praxisprojekts ist daher der Entwurf sowie die Umsetzung eines Konzepts zur Optimierung der Versorgung mit Getränken und Snacks am Standort Rheinbach beispielsweise in Form einer mobilen Café Bar. Die Projektaufgaben umfassen vorbereitende Analysen, den Entwurf eines Business Plans sowie die anschließende Umsetzung dieses Business Plans und die Evaluation des Projekts.

Die Studierenden sollen somit anhand eines aktuellen Praxisproblems die Lösung dieser Projektaufgabe erarbeiten.

Lerninhalt:
- Teamarbeit
- Zeitmanagement
- Situationsanalysen / Soll/Ist - Abgleich
- Kostenplanung
- Akquisition und Marketing
- Ideengenerierung und Lösungsfindung
- Kaufmännische, technische und logistische Machbarkeitsanalyse
- Konkrete Umsetzung der Planung

Lernmethode:
Vorlesung im ersten Teil, danach Praxisarbeit, Vorträge, Gruppenarbeiten, eigenständige Recherche, anwendungsorientiert.

Lehrveranstaltung
Workshop Existenzgründung
Dipl.-Vw. Dipl.-Kfm. Frank C. Maikranz

Den Studierenden sollen Wege und Möglichkeiten einer Existenz- / Unternehmensgründung aufgezeigt werden. Insbesondere die Vorbereitung, die Analyse des Vorhabens und die verschiedenen Schritte auf dem Weg finden besondere Beachtung. Markt- und Konkurrenzanalyse, Produkt- bzw. Dienstleistungsangebot, Finanzierungs- und Fördermittelfragestellungen, Personal und Organisation etc.

- Welche Voraussetzungen müssen Existenzgründer erfüllen?
- Nachfrage und Konkurrenten
- Die Wege in die Selbständigkeit
- Standort und Betriebsräume
- Personal
- Vier Schritte zum richtigen Kapitalbedarf
- Finanzierung, so vermeidet man Fehler
- Lässt sich Gewinn planen?
- Liquiditätsplan
- Kostenrechnung und Kalkulation
- Der Jahresabschluss, Buch mit sieben Siegeln?
- Rechtsform des Unternehmens
- Betrieb, Familienrecht und Testament
- Marketing – mehr als Werbung
- Der richtige Weg zum König Kunde
- Das Labyrinth der Anmeldeformalitäten
- Die individuelle Beratung

Kreativitätstechniken
Dipl.-Vw. Dipl.-Kfm. Frank C. Maikranz

Gerade nach der Strukturreform des Studiums und der Ausrichtung auf modulare Inhalte ist es für Studierende wichtiger den je Erfahrungen mit Kreativität und dem Umgang mit ihr zu erlernen.

Der Kursinhalt wird in Vorträgen, Gruppenarbeiten und freien kreativen Übungen vermittelt.

Inhalte:
- Was ist Kreativität?
- Wie, wo und wann entsteht Kreativität?
- Methoden zur Verbesserung der eigenen Kreativität
- Methoden zur Hebung von Kreativitätspotentialen
- Nutzen von Kreativität im Privat- und Berufsleben
- Anforderungen an die moderne Führungskraft (Abstraktion, Kreativität, Spontanität...)

Startup Planspiel
Prof. Dr. Klaus Deimel
Social Investment
Unternehmenswert und Unternehmensbewertung
Prof. Dr. Klaus Deimel
IT-Risiko-Management
Prof. Dr. Karl W. Neunast
Verständnisentwicklung verschiedener Aspekte des Risiko-Managements und der Bedeutung der IT-Systeme innerhalb der Geschäftsprozesse

Lernziele:
Kennen und Verstehen der Bedeutung des systematischen Risiko-Managements (ausgerichtet an den Empfehlungen des Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht: Die Neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung Basel II); Kennen und Verstehen der Bedeutung der IT-Systeme innerhalb der Geschäftsprozesse moderner Unternehmen; Kennen und Verstehen der Bedeutung der Geschäftskontinuitätsplanung und der IT-Notfallplanung; Kennen und Verstehen der Bedeutung ökonomischer Indikatoren für Management-Entscheidungen im Bereich des IT-Risiko-Management.

Inhalte:
Im heutigen Wirtschaftssystem ist kein Unternehmen mehr ohne Informationstechnik handlungsfähig. Doch wie groß ist die Abhängigkeit im jeweiligen Unternehmen? Wie stark sind die einzelnen Geschäftsprozesse von der Verfügbarkeit der Informationstechnik abhängig und wie stark wären die wirtschaftlichen Folgen einer eingeschränkten Verfügbarkeit? Am Anfang der Veranstaltung steht eine kurze Wiederholung der Grundlagen des IT-Risiko- Managements: Schutzziele, Bedrohungen, Schutzmaßnahmen und Phasen des systematischen IT-Risiko-Managements. Ausgehend von dieser gemeinsamen Basis wird die Risiko-Analyse für ein Beispielunternehmen betrieben. Ausgewählte Identifikation- und Bewertungsmethoden werden angewandt und ihre Eignung für das Beispielunternehmen beurteilt. Basierend auf dem resultierenden Risiko-Katalog werden gemeinsam Maßnahmen zur Risiko-Steuerung und -Kontrolle ausgewählt sowie technisch und ökonomisch begründet. Dazu müssen Berechnungen der Eintrittswahrscheinlichkeiten für Schadensfälle und des zu erwartenden Schadensausmaßes durchgeführt werden. Für das Beispielunternehmen werden anschließend ein Geschäftskontinuitätsplan sowie die erforderliche IT-Notfallplanung erstellt. Dabei werden die benötigten Komponenten dieser Planung grundlegend behandelt und beispielhaft realisiert. Zur Festigung der erworbenen Kenntnisse wird das Fakten- und Methodenwissen durch die Studierenden in Form von kleinen E-Learning- Modulen aufbereitet. Den Abschluß der Lehrveranstaltung bilden die Präsentationen der E-Learning-Module.

Voraussetzung:
Interesse an Fragestellungen des Risiko-Management, insbesondere des IT Risk Management mit seinen technischen und wirtschaftlichen Aspekten

Chancen- und Risiko-Management
Prof. Dr. Karl W. Neunast
Verständnisentwicklung verschiedener Aspekte des Chancen- und Risiko-Managements innerhalb der Geschäftsprozesse

Lernziele:
Die Veranstaltung vermittelt Ihnen Einblicke in die Zusammenhänge von Innovationsprozessen und den damit verbundenen Veränderungen sowie den fördernden und behindernden Bedingungen. Sie lernen Methoden kennen, systematisch die Chancen und Risiken für angestrebte Innovationen zu untersuchen, zu gestalten, umzusetzen und deren Erfolg zu kontrollieren.
Durch die Anwendung der behandelten Methoden im Rahmen von Gruppenarbeiten erlangen Sie die Fähigkeit, selbständig das Chancen- und Risiko-Management für beabsichtigte Innovationen durchzuführen. Dabei wirken die Gruppen mit an der Gestaltung der zu behandelnden Aufgabenstellungen. Die Veranstaltung qualifiziert Sie sowohl als Führungskraft als auch als potenzielle UnternehmensgründerIn.

Inhalte:
- Systemanalyse
- Geschäftsprozessmodellierung
- Ganzheitlichkeit und Wechselwirkungen
- Szenario-Technik
- Technologie-Wirkungsanalyse
- Innovationsprozesse
- Veränderungsprozesse
- Chancen-Management
- Risiko-Management
- Kennzahlensysteme, Controlling

Voraussetzung:
Interesse an den Fragestellungen des Managements von Innovationen und den damit verbundenen Chancen und Risiken.

Lehrveranstaltung
New Businesses
Prof. Dr. Karl W. Neunast & Stefan Maron, M.Sc.
Vermarktung neuer Technologien

Neben der Fähigkeit neue Technologien entwickeln zu können, wird es für AbsolventInnen wissenschaftlicher Hochschulen immer wichtiger, auch deren wirtschaftliches Potential beurteilen und ausschöpfen zu können. Diese transdisziplinären Fähigkeiten benötigt nicht nur die Unternehmensgründer(In), die ihre Erfindung selbst vermarkten möchte, sondern auch jede leitende MitarbeiterIn eines innovativen Unternehmens, die zum wirtschaftlichen Erfolg ihres Arbeitgebers beitragen möchte.

Zu Beginn der Veranstaltung werden die verschiedenen Vermarktungsstragien für neue Technologien behandelt. Um Partnern zur Finanzierung, Entwicklung und Vermarktung neuer technologischer Produkte zu gewinnen, ist es erforderlich, den Innovationsgehalt neuer Technologien für die verschiedenen Zielgruppen angemessen charakterisieren zu können. Dazu werden die Planung und Realisierung des Innovations- und Produkt-Managements am Beispiel einer ausgewählten Technologie vorgestellt und durchgeführt.

Die erfolgreiche Vermarktung einer neuen Technologie setzt die gelungene Sondierung des Zielmarktes voraus (Marktvolumen, mögliche Konkurrenten, Markteintrittsbarrieren, rechtliche Rahmenbedingungen). Dazu werden Methoden der Marktforschung behandelt und Quellen für bereits existierende Marktforschungsergebnisse ausgewertet.

Zur Vertiefung des bisher Erlernten wird die Projektplanung für die Produktentwicklung und für das Produkt-Marketing behandelt und beispielhaft durchgeführt, einschließlich der Finanzierungsplanung und des Risiko-Managements für die Projektdurchführung. Abschließend wird das Szenario für die Markteinführung eines neuen technischen Produkts entwickelt und gemeinsam mit dem Projektplan durch die Studierenden präsentiert.

Innovationsmanagement
Prof. Dr. Alexander Pohl

Vorlesung
In der Vorlesung wird die theoretische Basis des Innovationsmanagements und die praktische Anwendung vermittelt.

Zielsetzung
Die grundlegende Bedeutung des Innovationsmanagement für den Unternehmenserfolg soll erkannt werden. Methoden und Techniken zur phasenbezogenen Gestaltung des Innovationsprozesses in einem Unternehmen sollen erläutert und auf konkrete Praxisprobleme angewendet werden können. Die Bedeutung der Marktanalyse für den Unternehmenserfolg soll erkannt werden und die zentralen Modelle der Adoptions-, Diffusions-, sowie Akzeptanzforschung sollen bekannt sein, sowie auf konkrete Fälle in der Unter- nehmenspraxis angewendet werden können. Die wichtigsten Instrumente des Innovationsmarketings sollen beherrscht werden.Grundsätzlich soll eine kritische Haltung zu den vorgestellten Methoden eingenommen werden können.

Gründungsplanspiel TOPSIM StartUp
Prof. Dr. Klaus Deimel
Simulation zwischen Theorie und Praxis

TOPSIM – Startup! Produktion ist in seiner Eigenschaft als Planspiel eine interaktive Lehr- und Lernmethode (action learning). Das Motto, das mit allen TOPSIM – Produkten gemeinsam ist, lautet: "Learning Business by doing business"

Die Lernziele sind:
- Probleme und wichtige Erfolgsfaktoren einer Existenzgründung kennen- und bewältigen lernen.
- Zurechtfinden in der Informationsflut, der sich ein Existenzgründer ausgesetzt sieht, sowie das Extrahieren der für aktuelle Entscheidungen relevanten Informationen.
- Erstellung eines Business Plans; erkennen der zentralen Elemente und Sensibilisierung für die wichtigen Punkte und Kriterien, auf die ein „realer“ Beteiligungskapitalgeber Wert legt.
- Transparenz für die Folgen von getroffenen Entscheidungen gewinnen.
- Ziele zur Unternehmenssteuerung sinnvoll formulieren und nutzen.
- Strategisches Denken verbessern, Strategien an Ziele koppeln und in Entscheidungen umsetzen.
- Teamarbeit und Organisation verbessern.

Lehrveranstaltung
Usable Mobile Computing (I)
Prof. Dr. Sayeed Klewitz-Hommelsen

Der Einsatz mobiler Systeme nimmt ständig zu. Mit Hilfe von frei verfügbaren Tools zur Softwareentwicklung wird die Entwicklung von Applikationen für mobile Systeme durchgeführt.

Voraussetzung:
Interesse an Fragen des Requirements Engineering, insbesondere Usability und andere nichtfunktionale Anforderungen betreffend.

Lernziele:
- Fachkompetenz: Die Studierenden können ihr Wissen über die Evaluierung von Bedienoberflächen mobiler Systeme mit ihren reduzierten Ressourcen einsetzen, um Projekte zu bewerten.
- Methodenkompetenz: Die Studierenden können ein Projekt der Programmierung mobiler Systeme planen und dessen Durchführung unterstützen.
- Individualkompetenz: Im Rahmen von kleinen Teams können Sie Projekte erfolgreich bearbeiten und abzuschließen.

Inhalt:
Der Einsatz mobiler Systeme nimmt ständig zu. Diese Geräte verfügen neben der eingeschränkten Hardware auch über sehr reduzierte Bedienmöglichkeiten.
Mit Hilfe von frei verfügbaren Tools zur Softwareentwicklung wird die Entwicklung von Applikationen für mobile Systeme durchgeführt.

Grundlagen des Software-Engineering-Prozesses werden angesprochen und in praktischen Projekten geübt.

Dabei werden Designprinzipien und Gestaltungskonzepte für Bedienoberflächen angewendet und ausgewählte Aspekte des objektorientierten Designs im Rahmen der Lehrveranstaltung behandelt.

Ergänzungsfach: Gründungsneigung
Prof. Dr. Klaus Deimel

Mergers und Acquisitions sind heute in einer modernen Ökonomie nicht mehr wegzudenken und nehmen einen breiten Raum in heutigen strategischen Überlegungen von Unternehmen ein. Auch für Unternehmensgründer sowie mittelständischer Unternehmen sind Grundlagen des M und A immer mehr zum Tagesgeschäft geworden. Unternehmensbewertungen und Unternehmenswertbetrachtungen werden auch im Mittelstand wie z.B. bei Unternehmensübernahmen und Unternehmensnachfolgeprozessen immer wichtiger.

Die Studierenden der Veranstaltung lernen die Grundbegriffe von Mergers und Acquisitions kennen, den M und A Prozess zu beherrschen sowie eine fachgerechte Unternehmensbewertung selbständig zu erstellen und diese an einer Bewertungsfallstudie anzuwenden. Daneben wird der Unternehmenswert als Basis von wertorientierten Managementmethoden als Führungskonzept auch von mittelständischen Unternehmen dargestellt und kritisch diskutiert.

Strategisches Innovationsmanagement
Stefan Maron, M.Sc.
Beurteilung von Chancen und Risiken eines Innovationsvorhabens in der Produktentwicklung

Die Studirenden sollen die Chancen und Risiken eines Innovationsvorhabens beurteilen können sowie notwendige Schritte zur Produktentwicklung entwerfen und deren zeitlichen sowie finanziellen Aufwand abschätzen können.

Inhalte:
- Die verschiedenen Innovationsarten
- Die Phasen des Innovationsprozesses
- Mögliche Innovationsstrategien
- Die Aufgaben des Produktmanagements
- Der Risiko-Management-Prozess
- Methoden des Chancen- und Risiko-Managements
- Erforderliche Schritte für erfolgreiches Innovationsmanagement
- Besonderheiten der Innovation in der Software- und Dienstleistungsbranche
- Praxisbeispiele für geglückte sowie für fehlgeschlagene Innovationsversuche

IT-Risiko-Management
Prof. Dr. Karl W. Neunast
Verständnisentwicklung verschiedener Aspekte des Risiko-Managements und der Bedeutung der IT-Systeme innerhalb der Geschäftsprozesse

Lernziele:
Kennen und Verstehen der Bedeutung des systematischen Risiko-Managements; Kennen und Verstehen der Bedeutung der IT-Systeme innerhalb der Geschäftsprozesse moderner Unternehmen; Kennen und Verstehen der Bedeutung der Geschäftskontinuitätsplanung und der IT-Notfallplanung; Kennen und Verstehen der Bedeutung ökonomischer Indikatoren für Management-Entscheidungen im Bereich des IT-Risiko-Management.

Inhalte:
Im heutigen Wirtschaftssystem ist kein Unternehmen mehr ohne Informationstechnik handlungsfähig. Doch wie groß ist die Abhängigkeit im jeweiligen Unternehmen? Wie stark sind die einzelnen Geschäftsprozesse von der Verfügbarkeit der Informationstechnik abhängig und wie stark wären die wirtschaftlichen Folgen einer eingeschränkten Verfügbarkeit? Am Anfang der Veranstaltung steht eine kurze Wiederholung der Grundlagen des IT-Risiko-Managements: Schutzziele, Bedrohungen, Schutzmaßnahmen und Phasen des systematischen IT-Risiko-Managements. Ausgehend von dieser gemeinsamen Basis wird die Risiko-Analyse für ein Beispielunternehmen betrieben. Ausgewählte Identifikation- und Bewertungsmethoden werden angewandt und ihre Eignung für das Beispielunternehmen beurteilt. Basierend auf dem resultierenden Risiko-Katalog werden gemeinsam Maßnahmen zur Risiko-Steuerung und -Kontrolle ausgewahlt sowie technisch und ökonomisch begründet. Dazu müssen die Eintrittswahrscheinlichkeiten für Schadensfälle und das zu erwartenden Schadensausmaß abgeschätzt werden. Für das Beispielunternehmen werden anschließend ein Geschäftskontinuitätsplan sowie die erforderliche IT-Notfallplanung erstellt.

Voraussetzung:
Ein abgeschlossenes Hochschulstudium und Interesse an Fragestellungen des Risiko-Management, insbesondere des IT Risk Management mit seinen technischen und wirtschaftlichen Aspekten

Der Businessplan
Dipl.-Vw. Dipl.-Kfm. Frank C. Maikranz
Wichtigstes Instrument der Gründung oder administrativer Ballast

Voraussetzung:
Interesse am Thema Entrepreneurship, Gründung, Selbständigkeit

Lernziele:
Die Studierenden sollen im kreativen Austausch miteinander lernen Fach- und Fähigkeitsgrenzen zu überwinden, im diskursiven Dialog kreative Lösungsansätze für die Erstellung eines Business-plans erarbeiten und die notwendigen Recherchen durchzuführen.

Inhalt:
- Die Notwendigkeit eines Businessplans für Externe
- Lean Startup
- Elemente eines Businessplans
- Recherche: Quellen, Auswahl, Eingrenzung, Darstellung
- Der fertige Businessplan und seine Präsentation

Gründungsworkshop
Dipl.-Vw. Dipl.-Kfm. Frank C. Maikranz
Aufzeigen von Wegen und Möglichkeiten einer Existenz- / Unternehmensgründung.

Den Studierenden sollen Wege und Möglichkeiten einer Existenz- / Unternehmensgründung aufgezeigt werden. Insbesondere die Vorbereitung, die Analyse des Vorhabens und die verschiedenen Schritte auf dem Weg finden besondere Beachtung. Markt- und Konkurrenzanalyse, Produkt- bzw. Dienstleistungsangebot, Finanzierungs- und Fördermittelfragestellungen, Personal und Organisation etc.

IT-Innovationsmanagement
Prof. Dr. Karl W. Neunast
Chancen und Risiken eines IT-Innovationsvorhabens beurteilen sowie notwendige Schritte zur Produktentwicklung entwerfen und deren zeitlichen und finanziellen Aufwand abschätzen

Lernziele:
Für AbsolventInnen wissenschaftlicher Hochschulen wird es immer wichtiger, Chancen und Risiken eines IT-Innovationsvorhabens beurteilen sowie notwendige Schritte zur Produktentwicklung entwerfen und deren zeitlichen und finanziellen Aufwand abschätzen zu können. Dazu ist es erforderlich, neben Methoden des allgemeinen Innovationsmanagements auch Methoden des Technologiemanagements sowie des Szenariomanagements, für die Beurteilung möglicher, zukünftiger Entwicklungen, und des Chancen- und Risikomanagements der Innovationsprozesse zu kennen und zu beherrschen.

Die Studierenden sollen nach erfolgreichem Abschluss des Moduls den Innovationsgehalt neuer Technologien beurteilen und darstellen können; aus Technologieeigenschaften potentielle Produktfamilien ableiten können; notwendige Schritte zur Produktentwicklung beurteilen und deren zeitlichen sowie finanziellen Aufwand abschätzen können.

Inhalt:
- Innovationsarten und ihre IT-Unterstützung
- Innovationsmanagement für IT-Produkte
- Innovationsmanagement durch IT-Unterstützung
- Phasen des Innovationsprozesses und seine Auslöser
- Mögliche Innovationsstrategien
- Beispiele IT-gestützter Innovationen
- Technologiemanagement
- Szenariomanagement
- Systematisches Chancen- und Risikomanagement für IT-Innovationen
- Erfolgskriterien und Risikoindikatoren für IT-Innovationen

Voraussetzung:
Ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie die sichere Beherrschung der Methoden des allgemeinen Innovationsmanagements, Erfahrung in der selbstständigen Behandlung von Problemen und der Präsentation eigener Arbeitsergebnisse.

Management der Informationssicherheit
Prof. Dr. Karl W. Neunast
Erlernen und Anwenden von Management-Methoden für den Bereich der Informationssicherheit

Lernziele:
Ziel der Lehrveranstaltung ist das Erlernen und Anwenden von Management-Methoden für den Bereich der Informationssicherheit: Kennen und Verstehen der Bedrohungen für die Informationssicherheit; Kennen und Verstehen der Folgen der Beeinträchtigung der Informationssicherheit für Institutionen und ihre MitarbeiterInnen; Kennen und Verstehen von möglichen technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Informationssicherheit. Am Ende dieser Veranstaltung können die Studierenden die technischen Sachverhalte und ihre wirtschaftliche Bedeutung beurteilen und überzeugend präsentieren.

Inhalt:
- Begriffsdefinitionen sowie Standards und andere Regelwerke
- Wesentliche Sicherheitskategorien
- Risiko-Einschätzung und -Behandlung
- Sicherheitsleitlinien
- Organisation der Informationssicherheit
- Management von organisationseigenen Werten
- Personalsicherheit
- Physische und umgebungsbezogene Sicherheit
- Betriebs- und Kommunikationsmanagement
- Zugangskontrolle
- Beschaffung, Entwicklung und Wartung von Informationssystemen
- Umgang mit Informationssicherheitsvorfällen
- Sicherstellung des Geschäftsbetriebs (Business Continuity Management)
- Einhaltung von Vorgaben (Compliance)

Voraussetzung: Interesse an IT-Sicherheit

CENTIM - Innovators Lab
Dipl.-Vw. Dipl.-Kfm. Frank C. Maikranz
Monatlicher Erfahrungsaustausch zwischen Gründerinnen/Gründern, Interessierten, Menschen mit und ohne Ideen, Investoren, Mentoren oder einfach Neugierigen. Mögliche Themen: Gründung, Innovation, Geschäftsmodell, Kosten, Finanzierung, Chancen und Risiken und vieles mehr

Beim Innovators Club handelt es sich um ein offenes Format, in welchem es vorrangig um den persönlichen Austausch geht. Eine ideale Chance das eigene Netzwerk zu vergrößern. Der Club dient allen Teilnehmern als Plattform um aktuelle Themen zu diskutieren und sich auszutauschen.

Es werden natürlich gestandene Jungunternehmer und erfolgreiche Gründer, Investoren und Prominente als Sparringspartner, Ideengeber, Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen.

Unternehmensbewertung im M und A Prozess
Prof. Dr. Klaus Deimel
Studierende erlernen Grundbegriffe von Mergers und Acquisitions und erstellen in diesem Zusammenhang anhand des M und A Prozess eine fachgerechte Unternehmensbewertung

Mergers und Acquisitions sind heute in einer modernen Ökonomie nicht mehr wegzudenken und nehmen einen breiten Raum in heutigen strategischen Überlegungen von Unternehmen ein. Auch für Unternehmensgründer sowie mittelständischer Unternehmen sind Grundlagen des M und A immer mehr zum Tagesgeschäft geworden. Unternehmensbewertungen und Unternehmenswertbetrachtungen werden auch im Mittelstand wie z.B. bei Unternehmensübernahmen und Unternehmensnachfolgeprozessen immer wichtiger.

Die Studierenden der Veranstaltung lernen die Grundbegriffe von Mergers und Acquisitions kennen, den M und A Prozess zu beherrschen sowie eine fachgerechte Unternehmensbewertung selbständig zu erstellen und diese an einer Bewertungsfallstudie anzuwenden. Daneben wird der Unternehmenswert als Basis von wertorientierten Managementmethoden als Führungskonzept auch von mittelständischen Unternehmen dargestellt und kritisch diskutiert.

Business Manager - Wirtschaftssimulation
Dipl.-Vw. Dipl.-Kfm. Frank C. Maikranz
Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge verstehen! Business Manager ist ein strategisches Planspiel zur erlebnisorientierten Vermittlung von betriebswirtschaftlichen Wissen und unternehmerischen Denken. Diese wettbewerbsorientierte Simulation verbindet die Grundlagen der BWL mit strategischem Management und Konkurrenzsituationen.

Teilnehmer und Zeitraum
- Business Manager ist offen für Studierende aller Fachbereiche und Semester.
- Business Manger wird an zwei aufeinander folgenden Tagen gespielt. Damit möglichst viele Studierende aus möglichst vielen Fachbereichen teilnehmen können, sind die Spielperioden einen Freitag-Nachmittag und einen Samstag ganztags. Nach derzeitigem Stand der Planung ist das Freitag, 27. November und Samstag, 28. November 2015.
- Die Anmeldung erfolgt ausschließlich hier über LEA.
- Eine Punktevergabe (ECTS) ist von jedem Teilnehmer individuell mit seinem Fachbereich zu klären, ein Teilnahmezertifikat wird erstellt.

Inhalt
Betriebswirtschaftliche Zusammenhänge verstehen!
Business Manager ist ein strategisches Planspiel zur erlebnisorientierten Vermittlung von betriebswirtschaftlichen Wissen und unternehmerischen Denken. Diese wettbewerbsorientierte Simulation verbindet die Grundlagen der BWL mit strategischem Management und Konkurrenzsituationen.
In diesem Planspiel konkurrieren bis zu 6 Unternehmen auf dem Weltmarkt. Jeweils 3-6 Personen bilden das Management-Team eines dieser Unternehmen mit dem Ziel das eigene Unternehmen zum Erfolg zu führen. Dazu beobachten sie die Marktentwicklung und das Verhalten der Wettbewerber und treffen die erforderlichen strategischen und operativen Entscheidungen.
Business Manager™ veranschaulicht ein Unternehmen in seiner Gesamtheit und die Teilnehmer werden auf eine sehr anschauliche Art und Weise in das Thema Betriebswirtschaft eingeführt. Was sonst in grauer Theorie verborgen bleibt, wird praktisch begreifbar.

Zu den unternehmerischen Entscheidungen gehören z.B.:
- Welche Produkte sollen entwickelt und produziert werden?
- Auf welchen Märkten sollen die Produkte vertrieben werden?
- Welche Investitionen sollen getätigt werden?
- Wie werden die finanziellen Mittel beschafft?
- Wie werden die Personalentscheidungen getroffen?

Als Top-Manager sind die Teilnehmer für die gesamten Unternehmensbereiche von Marketing und Vertrieb, über Forschung und Entwicklung, Beschaffung, Lagerwirtschaft bis hin zur Produktion verantwortlich. Das Geschäftsjahr ist in 4 Quartale untergliedert. In diesen werden Aufträge akquiriert, Rohstoffe bestellt, gekauft und gelagert, Güter gefertigt und verkauft, Investitionen getätigt und neue Produkte entwickelt. Am Ende des Geschäftsjahres erstellen die Teilnehmer einen Jahresabschluss, bestehend aus GuV und Bilanz, eine Kapitalflussrechnung und ermitteln wichtige Erfolgskennzahlen. Anhand dieser Kennzahlen wird das Ergebnis des Geschäftsjahres analysiert.
Im Anschluss an die Analyse werden Maßnahmen erarbeitet, durch die die Profitabilität des Unternehmens gesteigert werden kann. Diese Verbesserungen werden im nächsten Jahr umgesetzt. Anhand des Jahresabschlusses des zweiten Geschäftsjahres und der errechneten Ergebniskennzahlen wird den Teilnehmern verdeutlicht, wie sich Profitabilität und Produktivität des Unternehmens verbessern.

Nutzen
Betriebswirtschaftliche Grundlagen werden auf spielerische Art und Weise vermittelt.
Die Teilnehmer erfahren in der Simulation einen Wertschöpfungsprozess in einem Produktionsunternehmen mit Zulieferung, Fertigung und Verkauf von Produkten.
Die Beziehungen zwischen den Abteilungen eines Unternehmens und deren Zusammenhänge werden verdeutlicht. Bilanz, Gewinn und Verlustrechnung, Cashflow und andere finanzielle Kennzahlen werden beleuchtet sowie deren Einflussgrößen besprochen.
Die Teilnehmer lernen eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen und sich im Team zu organisieren. Die Erwartungen der Anteilseigner des Unternehmens werden diskutiert und mit den Rentabilitätskennziffern verdeutlicht.

Workshop Businessplan
Prof. Dr. Klaus Deimel
Vermittlung von Grundlagen der Businessplanerstellung und -gestaltung

In diesem Blockseminar werden - insbesondere für Nicht Betriebswirte - die Grundlagen der Businessplanerstellung und -gestaltung besprochen und anhand eigener Gründungsideen konkretisiert. Dies soll als Einführung in die Erstellung eigener Businesspläne dienen und potenzielle Gründer unterstützen. Des Weiteren soll hierdurch ein Netzwerk Gründunginteressierter an der Hochschule geschaffen werden.

Gründungsplanspiel TOPSIM StartUp
Prof. Dr. Klaus Deimel
Simulation zwischen Theorie und Praxis

TOPSIM – Startup! Produktion ist in seiner Eigenschaft als Planspiel eine interaktive Lehr- und Lernmethode (action learning). Das Motto, das mit allen TOPSIM – Produkten gemeinsam ist, lautet: "Learning Business by doing business"

Die Lernziele sind:
- Probleme und wichtige Erfolgsfaktoren einer Existenzgründung kennen- und bewältigen lernen.
- Zurechtfinden in der Informationsflut, der sich ein Existenzgründer ausgesetzt sieht, sowie das Extrahieren der für aktuelle Entscheidungen relevanten Informationen.
- Erstellung eines Business Plans; erkennen der zentralen Elemente und Sensibilisierung für die wichtigen Punkte und Kriterien, auf die ein „realer“ Beteiligungskapitalgeber Wert legt.
- Transparenz für die Folgen von getroffenen Entscheidungen gewinnen.
- Ziele zur Unternehmenssteuerung sinnvoll formulieren und nutzen.
- Strategisches Denken verbessern, Strategien an Ziele koppeln und in Entscheidungen umsetzen.
- Teamarbeit und Organisation verbessern.

Lehrveranstaltung
Gründungsplanspiel TOPSIM StartUp
Prof. Dr. Klaus Deimel
Simulation zwischen Theorie und Praxis

TOPSIM – Startup! Produktion ist in seiner Eigenschaft als Planspiel eine interaktive Lehr- und Lernmethode (action learning). Das Motto, das mit allen TOPSIM – Produkten gemeinsam ist, lautet: "Learning Business by doing business"

Die Lernziele sind:
- Probleme und wichtige Erfolgsfaktoren einer Existenzgründung kennen- und bewältigen lernen.
- Zurechtfinden in der Informationsflut, der sich ein Existenzgründer ausgesetzt sieht, sowie das Extrahieren der für aktuelle Entscheidungen relevanten Informationen.
- Erstellung eines Business Plans; erkennen der zentralen Elemente und Sensibilisierung für die wichtigen Punkte und Kriterien, auf die ein „realer“ Beteiligungskapitalgeber Wert legt.
- Transparenz für die Folgen von getroffenen Entscheidungen gewinnen.
- Ziele zur Unternehmenssteuerung sinnvoll formulieren und nutzen.
- Strategisches Denken verbessern, Strategien an Ziele koppeln und in Entscheidungen umsetzen.
- Teamarbeit und Organisation verbessern.

Unternehmensbewertung im M und A Prozess
Prof. Dr. Klaus Deimel

Mergers und Acquisitions sind heute in einer modernen Ökonomie nicht mehr wegzudenken und nehmen einen breiten Raum in heutigen strategischen Überlegungen von Unternehmen ein. Auch für Unternehmensgründer sowie mittelständischer Unternehmen sind Grundlagen des M und A immer mehr zum Tagesgeschäft geworden. Unternehmensbewertungen und Unternehmenswertbetrachtungen werden auch im Mittelstand wie z.B. bei Unternehmensübernahmen und Unternehmensnachfolgeprozessen immer wichtiger.

Die Studierenden der Veranstaltung lernen die Grundbegriffe von Mergers und Acquisitions kennen, den M und A Prozess zu beherrschen sowie eine fachgerechte Unternehmensbewertung selbständig zu erstellen und diese an einer Bewertungsfallstudie anzuwenden. Daneben wird der Unternehmenswert als Basis von wertorientierten Managementmethoden als Führungskonzept auch von mittelständischen Unternehmen dargestellt und kritisch diskutiert.

Ergänzungsfach: Gründungsneigung
Prof. Dr. Klaus Deimel

Unternehmensgründungen sind von hoher Bedeutung für die Entwicklung einer Volkswirtschaft und die Entwicklung von Innovationen. Insbesondere Hochschulen spielen bei der Förderung von Innovation und innovativer Unternehmensgründungen eine bedeutende Rolle.

Im Ergänzungsfach „Empirische Untersuchung der Gründungsneigung und des Gründungsverhaltens von Studierenden der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg“ geht es darum, die Gründungsneigung und Gründungsmotivation von Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen der Hochschule zu erheben sowie die Anforderungen an eine motivierende Gründungsausbildung an der Hochschule im Wege einer empirischen Untersuchung zu erheben und daraus Handlungsalternativen für eine aktivierende Gründungslehre an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg abzuleiten.

Grundlagen des Usable Mobile Computing
Prof. Dr. Karl W. Neunast

Die Studierenden kennen SWIFT (u. Objective C), Xcode und Interface Builder als Entwicklungsumgebung. Sie sind in der Lage unterschiedliche Arten von "Apps" für iPhone und iPad zu entwickeln. MVC-Konzept, Klassen, Views, Ein- und Ausgabeelemente, Persistierung von Daten, Timer, Events, Zugriff auf externe Ressourcen, Kommunikation sollen beherrscht werden.

Sie kennen Designprinzipien und Gestaltungskonzepte für Benutzungsoberflächen und die dafür geltenden Normen und Regularien. Sie haben einen aktuellen Überblick über den Markt für Mobile Applications.

New Businesses
Prof. Dr. Karl W. Neunast & Stefan Maron, M.Sc.
Vermarktung neuer Technologien

Neben der Fähigkeit neue Technologien entwickeln zu können, wird es für AbsolventInnen wissenschaftlicher Hochschulen immer wichtiger, auch deren wirtschaftliches Potential beurteilen und ausschöpfen zu können. Diese transdisziplinären Fähigkeiten benötigt nicht nur die Unternehmensgründer(In), die ihre Erfindung selbst vermarkten möchte, sondern auch jede leitende MitarbeiterIn eines innovativen Unternehmens, die zum wirtschaftlichen Erfolg ihres Arbeitgebers beitragen möchte.

Zu Beginn der Veranstaltung werden die verschiedenen Vermarktungsstragien für neue Technologien behandelt. Um Partnern zur Finanzierung, Entwicklung und Vermarktung neuer technologischer Produkte zu gewinnen, ist es erforderlich, den Innovationsgehalt neuer Technologien für die verschiedenen Zielgruppen angemessen charakterisieren zu können. Dazu werden die Planung und Realisierung des Innovations- und Produkt-Managements am Beispiel einer ausgewählten Technologie vorgestellt und durchgeführt.

Die erfolgreiche Vermarktung einer neuen Technologie setzt die gelungene Sondierung des Zielmarktes voraus (Marktvolumen, mögliche Konkurrenten, Markteintrittsbarrieren, rechtliche Rahmenbedingungen). Dazu werden Methoden der Marktforschung behandelt und Quellen für bereits existierende Marktforschungsergebnisse ausgewertet.

Zur Vertiefung des bisher Erlernten wird die Projektplanung für die Produktentwicklung und für das Produkt-Marketing behandelt und beispielhaft durchgeführt, einschließlich der Finanzierungsplanung und des Risiko-Managements für die Projektdurchführung. Abschließend wird das Szenario für die Markteinführung eines neuen technischen Produkts entwickelt und gemeinsam mit dem Projektplan durch die Studierenden präsentiert.

Entrepreneurship II – Seminar
Dipl.-Vw. Dipl.-Kfm. Frank C. Maikranz
„Innovationen zwischen Informatik und BWL“

Die Studierenden sollen im kreativen Austausch miteinander lernen Fach- und Fähigkeitsgrenzen zu überwinden, im Diskurs mit erfahrenen Praktikern eigene Erfahrungen und Wissen sammeln, vertiefen und anwenden, Probleme erkennen und Lösungsmöglichkeiten erarbeiten.

Im Seminar Teil (Entrepreneurship II) ist vorrangig der Austausch mit erfahrenen Praktikern und die Adaption von Wissen und Erfahrungen Gegenstand der Veranstaltung.

Diskussionen, Übungen, Fallbeispielen, häusliches Literaturstudium, Befragungen, Recherchen, etc.
- 9. April 2015: 17 – 19 Uhr Kick off Veranstaltung
- 11. Mai 2015: 17 – 21 Uhr
- 25. Juni 2015: 17 – 21 Uhr

Innovationsmanagement
Prof. Dr. Alexander Pohl

Vorlesung
In der Vorlesung wird die theoretische Basis des Innovationsmanagements und die praktische Anwendung vermittelt.

Zielsetzung
Die grundlegende Bedeutung des Innovationsmanagement für den Unternehmenserfolg soll erkannt werden. Methoden und Techniken zur phasenbezogenen Gestaltung des Innovationsprozesses in einem Unternehmen sollen erläutert und auf konkrete Praxisprobleme angewendet werden können. Die Bedeutung der Marktanalyse für den Unternehmenserfolg soll erkannt werden und die zentralen Modelle der Adoptions-, Diffusions-, sowie Akzeptanzforschung sollen bekannt sein, sowie auf konkrete Fälle in der Unter- nehmenspraxis angewendet werden können. Die wichtigsten Instrumente des Innovationsmarketings sollen beherrscht werden.Grundsätzlich soll eine kritische Haltung zu den vorgestellten Methoden eingenommen werden können.

Workshop Existenzgründung
Dipl.-Vw. Dipl.-Kfm. Frank C. Maikranz

Den Studierenden sollen Wege und Möglichkeiten einer Existenz- / Unternehmensgründung aufgezeigt werden. Insbesondere die Vorbereitung, die Analyse des Vorhabens und die verschiedenen Schritte auf dem Weg finden besondere Beachtung. Markt- und Konkurrenzanalyse, Produkt- bzw. Dienstleistungsangebot, Finanzierungs- und Fördermittelfragestellungen, Personal und Organisation etc.

- Welche Voraussetzungen müssen Existenzgründer erfüllen?
- Nachfrage und Konkurrenten
- Die Wege in die Selbständigkeit
- Standort und Betriebsräume
- Personal
- Vier Schritte zum richtigen Kapitalbedarf
- Finanzierung, so vermeidet man Fehler
- Lässt sich Gewinn planen?
- Liquiditätsplan
- Kostenrechnung und Kalkulation
- Der Jahresabschluss, Buch mit sieben Siegeln?
- Rechtsform des Unternehmens
- Betrieb, Familienrecht und Testament
- Marketing – mehr als Werbung
- Der richtige Weg zum König Kunde
- Das Labyrinth der Anmeldeformalitäten
- Die individuelle Beratung

Entrepreneurship I – Praktikum
Dipl.-Vw. Dipl.-Kfm. Frank C. Maikranz

Die Studierenden sollen im kreativen Austausch miteinander lernen Fach- und Fähigkeitsgrenzen zu überwinden, im diskursiven Dialog kreative Lösungsansätze erarbeiten und so gemeinsam ein Projekt entwickeln, vorantreiben und ggf. vermarkten.

Im Praktikum / Workshop Teil (Entrepreneurship I) ist vorrangig der gegenseitige Austausch und die Arbeit an diversen Ideen Gegenstand der Veranstaltungen Lehrvortrag mit Diskussion, Übungen, Fallbeispielen, häusliches Literaturstudium, Befragungen, Recherchen, etc.

Workshop Businessplan
Prof. Dr. Klaus Deimel

In diesem Blockseminar werden - insbesondere für Nicht Betriebswirte - die Grundlagen der Businessplanerstellung und -gestaltung besprochen und anhand eigener Gründungsideen konkretisiert. Dies soll als Einführung in die Erstellung eigener Businesspläne dienen und potenzielle Gründer unterstützen. Des Weiteren soll hierdurch ein Netzwerk Gründunginteressierter an der Hochschule geschaffen werden.

Lehrveranstaltungen

Abschlussarbeiten